Duales Studium an Fachhochschulen

Mit über 31.000 Studierenden ist die FOM die größte private Hochschule Deutschlands. Sie ist vom Wissenschaftsrat, dem wichtigsten wissenschaftspolitischen Beratergremium in Deutschland, akkreditiert. Ebenso sind alle Studiengänge an der FOM durch die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) akkreditiert, einer Akkreditierungsagentur, die im Auftrag des deutschen Akkreditierungsrates die fachlich-inhaltliche Begutachtung von Studiengängen leistet.

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Neben Berufsakademien und Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien bieten zunehmend auch Fachhochschulen neben den ''normalen'' Vollzeitstudiengängen auch duale Studiengänge an, in denen eine Ausbildung mit einem Studium kombiniert wird.

Beispiele:

FH Weihenstephan: Landschaftsbau und Management

''Die Fakultät Landschaftsarchitektur wird in Kürze neben dem im Wintersemester 2007/2008 startenden Bachelor-Studiengang ''Landschaftsbau und -Management'' (LBM) einen Studiengang LBM nach dem Modell FH Dual anbieten. Dieser verbindet einen ''normalen'' Bachelor-Studiengang mit einer Berufsausbildung zum Landschaftsgärtner. (Quelle: www.fh-weihenstephan.de)


HS Osnabrück: Maschinenbau im Praxisverbund
''Die Regelstudienzeit beträgt 10 Semester. Das Studium gliedert sich in ein sechssemestriges Grundstudium und ein viersemestriges Hauptstudium. Das Grundstudium findet in enger Verzahnung mit der gewerblichen Ausbildung statt. Das Studium beginnt mit einer 1-semestrigen Praxisphase, die ausschließlich in dem Unternehmen als erster Teil der gewerblichen Ausbildung erbracht wird. Das zweite Semester verbringen die Studierenden dann zu 100% an der Fachhochschule. Während der verbleibenden vier Semester des Grundstudiums absolvieren die Studierenden an drei Tagen in der Woche die Ausbildung in dem Unternehmen, an zwei Tagen studieren sie an der Fachhochschule Osnabrück. Außerdem arbeiten die Studierenden während der vorlesungsfreien Zeiten in ihren Ausbildungsunternehmen. Die Berufsausbildung wird durch berufskundlichen Unterricht an der Berufsschule ergänzt. Nach in der Regel sechs Semestern haben die Studierenden das Vordiplom. Parallel dazu wird die Berufsausbildung mit der Prüfung vor der IHK abgeschlossen. Das viersemesterige Hauptstudium ist, abgesehen von den vorlesungsfreien Zeiten, in denen Projekte in den Ausbildungsunternehmen zu bearbeiten sind, dem Studium an der Fachhochschule vorbehalten. Die Studierenden können, in Anlehnung an die betrieblichen Interessen, zwischen verschiedenen Studienschwerpunkten wählen.'' (Quelle: www.hs-osnabrueck.de)

Hochschule Weserbergland
Die Hochschule Weserbergland (HSW) ist eine private Fachhochschule mit staatlicher Anerkennung und Gemeinnützigkeit. Sie bietet in Hameln akkreditierte duale Bachelorstudiengänge in den Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen sowie einen berufsbegleitenden MBA-Studiengang an. Darüber hinaus hat die HSW Weiterbildungsprogramme für Führungskräfte und Ingenieure im Programm. Neben einem Institut für Personalentwicklung und Lebenslanges Lernen gibt es ein Institut für Wissensmanagement. Weitere Forschungsschwerpunkte der HSW sind E-Learning und technischer Datenschutz.
(Quelle: www.hsw-hameln.de)

Duale Studiengänge an Fachhochschulen in Bayern

Unter der Adresse www.hochschule-dual.de bieten die bayerischen Fachhochschulen detaillierte Informationen über:

  • alle dualen Studienangebote der 17 staatlichen Fachhochschulen in Bayern (mit umfassendem Studienführer, ab Oktober wird zusätzlich eine Datenbank mit Suchfunktion zur Verfügung stehen);
  • die aktuellen Ausbildungsangebote der Unternehmen;
  • das Bewerbungsverfahren für ein duales Studium;
  • die Kooperationsmöglichkeiten zwischen Fachhochschulen und Unternehmen;
  • Ansprechpartner an den Fachhochschulen;
  • aktuelle Entwicklungen und Neuigkeiten.

www.ausbildungplus.de

Eine gute Suchmöglichkeit bietet die Website www.ausbildungplus.de