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BAföG-Erhöhung ab dem Wintersemester 2016/2017

Schüler und Studenten, die Anspruch auf BAföG haben, bekommen ab dem Wintersemester 2016/2017 mehr Geld.
Das Bundeskabinett billigte dem Gesetzesentwurf zur Steigerung des Bedarfssatzes zu, wie aus Regierungskreisen hieß.
Diese und andere Änderungen hat www.spiegel.de strukturiert zusammengefasst:

Bedarfssätze: plus sieben Prozent
Wohnzuschuss (nicht bei den Eltern): 250 Euro, derzeit 224 Euro
Maximaler Fördersatz: 735 Euro, derzeit 670 Euro
Zuverdienst: 450 Euro, derzeit 400 Euro
Vermögensfreibetrag: 7500 Euro, derzeit 5200 Euro
Kinderzuschuss: 130 Euro für jedes Kind
• Die ''Bafög-Lücke'', die für Tausende zwischen Bachelor- und Master-Studium einen Förderungsausfall bedeutet, wird geschlossen.
• Durch höhere Elternfreibeträge (ebenfalls um sieben Prozent) steigt außerdem die Zahl der Geförderten: 110.000 Schüler und Studenten zusätzlich sollen Geld vom Bafög-Amt bekommen können, kündigte Johanna Wanka an.

Gefährdet ist die Reform jetzt nur, wenn sich die Länder doch noch verweigern: Denn Bildungsministerin Wanka verknüpft den Bafög-Deal mit einer Grundgesetzänderung, die dem Bund mehr Kompetenzen bei Hochschulen und Forschung sichert, die Schulpolitik aber ausschließt. Der Bundesrat muss mit Zwei-Drittel-Mehrheit zustimmen.
Übrigens: Auch das Antragsverfahren soll erleichtert werden, denn künftig soll man online BAföG beantragen können.

(Quellen: www.tagesschau.de & www.spiegel.de)



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18.03.2017 | 11:00 - 15:00 Uhr
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