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Duales Studium

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Studium und Praxisausbildung verbinden

Seit einigen Jahren gibt es neben den traditionellen Studienmöglichkeiten an Unis und Fachhochschulen neue Wege, um in Deutschland an einen Hochschulabschluss zu kommen: Das Duale Studium.

Die Idee: In einem dualen Studium werden betriebliche Ausbildungen mit einem Studium kombiniert. Damit bilden sich viele Unternehmen passgenau ihre zukünftigen Mitarbeiter aus. Dabei gibt es verschiedene Varianten des dualen Studiums:

Berufsakademien (BA)
Bei diesem Modell wechseln sich praktische Abschnitte von 10 Wochen, die im Betrieb absolviert werden, mit 10-wöchigen theoretischen Abschnitten an einer Berufsakademie ab. Dabei kommt es oft vor, dass die Akademien weit entfernt vom Ausbildungsort liegen. Diese Akademien gibt es fast überall in Deutschland. Die Auszubildenden können dabei oft nach 2 Jahren schon ihren Lehrabschluss erreichen, nach drei Jahren bekommen sie dann den Bachelor-Abschluss.
Übrigens: In vielen Fällen erhalten die Studierenden die ganze Zeit über eine Ausbildungsvergütung und müssen keine Studiengebühren zahlen.
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Duale Hochschulen (DH)
In Baden-Württemberg wurden in 2009 alle Berufsakademien zu sogenannten Dualen Hochschulen umbenannt. Am Prinzip hat sich aber nicht geändert.
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Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien (VWA)
Eine andere Variante des dualen Studiums bieten die so genannten VWA´s an: Hier verbringen die Wirtschaftsstudenten 3 Tage pro Woche in ihrem Ausbildungsbetrieb, einen Tag geht’s in die Berufsschule und an 2 Tagen besucht man eine Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie. Bereits nach eineinhalb Jahren gibt’s den Lehrabschluss, nach drei Jahren ist man Betriebswirt. Um den Bachelor zu bekommen, muss man oft noch für ein Semester an eine Fachhochschule wechseln.
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Fachhochschulen (FH)
Immer mehr Fachhochschulen bieten in den letzten Jahren ebenfalls duale Studiengänge an. Hier werden oft während der vorlesungsfreien Zeit Praktika in Unternehmen absolviert. Diese Fachhochschulen sind entweder in staatlicher oder privater Trägerschaft.
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Voraussetzungen - Bewerbungsfrist und Stellensuche:
In den meisten Fällen wird die Allgemeine Hochschulreife vorausgesetzt. Ein Jahr vor Beginn der Ausbildung beginnt die Bewerbungsfrist. Um herauszufinden, welcher Betrieb so eine Ausbildung anbietet, kannst du hier suchen:
www.ausbildung-plus.de, www.arbeitsagentur.de unter dem Punkt Jobbörse oder auf unserer Homepage www.derberufsberater.de und dann Duales Studium.
Oder du nimmst Kontakt zur nächstgelegenen BA, DH oder VWA auf und fragst dort nach Bewerbungsadressen. Selbstverständlich helfen dir auch deine Berufsberater von der Agentur für Arbeit.


Studienrichtungen:
Diese Studiengänge werden vor allem im Bereich Wirtschaft, Technik und Sozialwesen angeboten. Lehrer, Arzt oder Rechtsanwalt kannst du mit einem Studium an einer solchen Hochschule nicht werden.

Bewerberauswahl:
Die Betriebe achten natürlich darauf, wie die Schulnoten ausfallen. Außerdem wollen sie sicher gehen, dass das gewählte Studium wirklich von Interesse ist. Pratika oder erste Joberfahrungen sind da schon sehr hilfreich. Zudem sollte eine Bewerbung gut begründet sein.






Ähnlich wie duale Studiengänge an Berufsakademien oder Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien sind Ausbildungen für den sogenannten gehobenen nichttechnischen Dienst in öffentlichen Verwaltungen (Beamtenausbildung).
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